„Weltwährung“ – Existenz für Alle

Das Zeitalter, in dem die Menschheit in einem völligen Ungleichgewicht lebt, muss neu definiert werden.

Gehen wir von einem philosophischen Gedanken aus, dass „ kein Mensch etwas dafür kann, wo und in welchem Land er zur Welt gekommen ist“.

7 Milliarden Menschen

Somit ist unsere Erkenntnis wichtig, dass nicht jeder Mensch die gleichen Voraussetzungen erhalten hat, um seine Existenz meistern zu können.

„Das Geld regiert die Welt“, das werden wir sicher nicht ändern können, aber wir müssen uns nach neuen Lösungen umschauen, wenn wir ein besseres Gleichgewicht im Bereich Existenz für Jedermann wünschen.

Das Geld regiert die Welt

Der weltweite Flüchtlingsstrom kommt nicht nur von Konflikten sondern weil die Menschen in ihren Ländern keine Zukunft für den Unterhalt von sich und ihren Familien sehen, deshalb wandern sie aus.

Armut. 1,4 Milliarden Menschen sind arm. Die leben durchschnittlich mit 85 Cents pro Tag.

Wir bemühen uns über verschiedene Organisationen, die Probleme zu lösen, doch mit wenig Erfolg.

Die Lösung liegt an einem ganz andern Ort: es liegt an der Verteilung der finanziellen Mittel. Die einen horten Gelder, und die nächsten erspekulieren Unmengen und denken, sie hätten die ganze Welt in der Tasche.

Wir haben Weltorganisationen, die mit ihren Ministern ein feudales Leben auf Kosten der Benachteiligten leben und nie und nimmer etwas ändern werden.

Was bringen uns solche unethischen Angeber, die keine Ahnung haben woher sie ihr Taschengeld bekommen haben.

Wir haben heute so viele Währungen wie es Länder auf unserem Planeten gibt. Mein Vorschlag zur Änderung des Finanzsystems ist, eine „Weltwährung“ zu schaffen, die jedem Land und jedem Bürger den Umgang mit dem Geld erleichtern würde.

Die Welt-Währung würde den Namen  „GLOBAL“  tragen.

Der GLOBEL müsste jeweils von den Banken oder vom Staat  ausbezahlt werden.

Wie wäre es, wenn wir jedem Menschen jeden Monat einen bestimmten Mindestbetrag auszahlen würden, womit er seine Existenz, auch ohne Arbeitsstelle, sichern könnte. Natürlich denken sie sofort, dass viele nicht mehr arbeiten würden, doch das Nichtstun verleidet den Menschen nach kurzer Zeit.

Auf dem Weg in eine bessere Zukunft

Der Arbeitslohn würde zum Mindestbetrag dazu kommen, sodass alles beim Normalen bliebe.

Jeder Weltbürger hätte somit, ob er in Europa oder in andern Ländern lebt, den gleichen Mindestbetrag und könnte somit in seinem Land genügend gut leben.

Die Gelder würden 1:1 in GLOBAL umgetauscht. Jedes Land zahlt jedem Menschen

die Mindestsumme aus. Derjenige, der arbeitet, verdient mehr und das Nichtarbeitende hat mindestens genügend zum Leben. Für die aktiven Menschen würde somit alles beim Alten bleiben.

Welche Höhe die Mindestsumme betragen würde, ist eine Frage, die sicherlich zu lösen wäre.

Der Unterhalt im Norden oder im Süden ist ungefähr gleich teuer. Der Mensch in Afrika, Indien oder andern südlichen Ländern zahlt für verschiedene Produkte wie z.B. Energie mehr als ein Bürger im Norden, für andere Waren dafür weniger.

Somit würde niemand bei der Einführung einer Weltwährung wie der „GLOBAL“ etwas verlieren, im Gegenteil, es würden weniger Flüchtlinge und weniger unterbemittelte Menschen in unseren Ländern nach Asyl suchen.

Nur ein neuer Gedanke wie der „GLOBAL“ kann uns mehr Sicherheit geben.

Nachdenken lohnt sich.

Hoffnung

Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion.

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Über Erich Chiavi

Raum- und Farbphysiologie
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Eine Antwort zu „Weltwährung“ – Existenz für Alle

  1. Frank schreibt:

    Ich bin eben durch Zufall auf den Blog gekommen. Gefaellt mir bis jetzt gut.

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