Europa einst die Drehscheibe der Weltwirtschaft

           Was nun

        Wo liegt die Zukunft?

Kreatives Europa?

Europa einst das Zentrum der meisten Erfindungen, sei es in den Bereichen Elektrotechnik, Übermittlung, Mobilität wie Automobile, Eisenbahnen, Maschinen, Bauwesen, Schiffsbau, Aviatik usw. Europa wahr nicht nur Pionier sondern auch immer der Kontinent mit der eigenen Produktion.

Seit dem die Manager die Globalisierung erfunden haben, ist Europa kaum mehr interessant als Produktionskontinent.

Die modernen Wirtschaftsuniversitäten haben nur ein Ziel dem Management  mehr Gewinnorientierung zu übermitteln und somit die Produktionen in Billigländer zu verlagern und in Europa die Arbeitsplätze zu reduzieren.

Es ist kein Wunder dass die Gewinne unter den Investoren den Börsianern und den Aktionären rücksichtslos verteilt werden auf Kosten der Arbeitsplätze in Europa das Heute gegen 45 Millionen Arbeitslose nach ILO aufweist, die Forschung und Entwicklung ist noch in Europa.

Wie lange noch, bis die Manager auch diese Bereiche wegen den sogenannten Kostenoptimierungen, auch noch nach Asien verlegen, es ist nur noch eine Frage derZeit. Die Ethik spielt in den Augen der Manager kaum eine wichtige Rolle was die Gesellschaft in den verschiedenen Ländern in Europa erleben muss, sondern nur Ihr Bonus und der Gewinn interessiert die arroganten Herren der Schöpfung.

Das Neueste Beispiel was die hochqualifizierten Mitarbeiter bei Nokia erfahren mussten zeigt , wie die Manager eines der erfolgreichsten Unternehmen das Boot in die völlig falsche Richtung gesteuert haben. Die Forschung  und Entwicklung war um Jahre der gesamten Konkurrenz weltweit voraus, doch die Verantwortlichen, das oberste Management hat nicht auf die Entwickler gehört sondern falsch entschieden.

Is das die Realität der Globalierung???

Für was beschäftigen die Unternehmen solche unfähigen linearen Manager die sich nur um die Gewinne für die Aktionäre kümmern und von der Technik selbst eigentlich nichts verstehen. Sie sollten die Entscheidungen über die Produkte lieber der Forschung und Entwicklung überlassen.

Nicht zum ersten Mal haben genau solche Fehlentscheidungen erfolgreiche Unternehmungen ruiniert.

In den alteingesessenen Europäischen Firmen waren früher die Ingenieure für die erfolgreichen Entscheide verantwortlich.

Heute sitzen in den obersten Etagen die Manager mit der Linken-Hirnseite.

Zurück, wo liegt die Zukunft in Europa? –  Das Optimieren der Technik und der Produktion kann den Produkten eine Neue Zukunft ermöglichen in dem wir wieder in Europa produzieren, eine höhere Qualität erreichen, pünktliche  Lieferungen erhalten und den eigenen Fachkräften und ihren Familien eine Zukunft ermöglichen.

Wir müssen uns völlig Neu orientieren um wieder mehr Arbeitsplätze zu schaffen und nicht die innere Ruhe in den Ländern zu gefährden.

Es gibt bis Heute keine Kreativ –Akademie die die Talente in den verschiedenen Bereichen fördert. Die Wirtschaft braucht Visionen die realisiert werden sollten und nicht von der Politik und den Trittbrettfahrern boykottiert werden.

Das Generalistische – und Kreative Denken wird Europa wieder in die Zukunft steuern.

Die Wirtschaft ist nur glaubwürdig wenn sie ein Management beschäftigt das für innovative Produkte, Fortschritt und für sichere Arbeitsplätze besorgt ist.

Die Politik sollte die Importe speziell aus Asien und China besser überwachen. Der Einkauf der Grossverteiler müsste den Europa- Markt zuerst berücksichtigen und weniger Ramsch aus China importieren. Wenn die verschieden Länder in Europa sich gegenseitig mit ihren eigenen Produkten unterstützen würden könnten mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.

Eine Lösung für die Wirtschaft in Europa währe ein Europa-Symposium zu schaffen das alle Länder aufruft die Wirtschaft besser zu koordinieren und eine aktivere Binnen-Wirtschaft  zu organisieren. Das Symposium sollte nicht von der EU abhängig sein sondern von der Wirtschaft geleitet werden. Symposien wie das WEF haben nur Kontakte aber keine Arbeitsplätze geschaffen die Europa wieder an die frühere Spitze führen könnte. Die EU hat keine Lösung gegen die Arbeitslosigkeit.

Ein weiterer wichtiger Erfolg für Europa währe mehr in die Bildung der Jugend zu investieren.

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Über Erich Chiavi

Raum- und Farbphysiologie
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