“ Wahrnehmen über Sehen und Hören „

AugeDie besten Kameras der Welt sind unsere eigenen Augen die wir neu entdecken sollten.  

Zum Bereich des Sehens gehören die Sinnesempfindungen. Unser Gehirn wird dauernd mit sensorischen Informationen aktiviert, aber nur wenige gelangen ins Bewusstsein.

Die meisten sensorischen Signale bleiben unbemerkt, nur die besonders Lauten oder Wichtigen bleiben uns im Gedächtnis. Unbewusst Wahrgenommenes wie Werbung kann unser Verhalten beeinflussen.

  Betrachten wir das Auge als Zentrum der Wahrnehmung des Sehens. Das Auge enthält rund 125 Millionen lichtempfindliche Nervenzellen (Photorezeptoren), die elektrische Signale erzeugen.

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Daraus kann das Gehirn die aufgenommenen Bilder wieder zusammensetzen, konstruieren und in mehrere Dimensionen, Temperaturen, Geschmäcker, Töne und Strukturen umwandeln und uns damit die faszinierendsten plastischen Bilder zuführen und das Gemüt beeinflussen.

Das Erkennen hängt von unseren persönlichen Interessen ab. Um etwas wirklich sehen zu können, muss ein Mensch zum Beispiel in ein Landschaftsbild interessiert sein, sonst wird das Bild nicht bewusst aufgenommen.

Langzeit gespeicherte Bilder können noch nach Jahren abgerufen werden wie die Erinnerung an einen sommerlich warmen Abend mit der aufkommenden Dämmerung und dem plätschernden Wasser am See.

Sinne

  Bei der Wahrnehmung von Tönen wird auch nur die Musik gespeichert die man gerne hört, somit wird das Registrieren von unangenehmen Tonarten nicht langzeitig gespeichert, was unser Gehirn entlastet.

Signale von Tönen werden über das Ohr zum Gehirn geleitet. Dort wird die Qualität und Bedeutung wahrgenommen.

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Die linke Seite des Gehirns befasst sich mit der Bedeutung und Identifizierung von Tönen, die rechte Hirnseite prüft die Qualität. Der Ton und das Geräusch bestehen aus Schall und Wellen. Unsere Wahrnehmung empfindet die unregelmässigen Töne als Geräusch, die regelmässig harmonischen als angenehme Musik.

Die Lautstärke sollte fein abgestimmt werden. Telefongespräche sollten wenn möglich über das Mikrophon geführt werden, damit das Gehör entlastet ist. Es lohnt sich das Gehör zu schonen.

Ein durch Lärmschäden irreversibles Ohr kann nicht mehr optimal hören und nur noch mit Hörgerät funktionsfähig gemacht werden. Das Gehör gehört zu einer der grössten Lebensqualität das den Menschen nicht isoliert.

Die fŸnf Sinne

    Dank unseren Sinnen wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten können wir unsere eigenen Interessen langzeitig speichern, immer wieder rekonstruieren und uns in Bildern vorstellen.

Entwickeln wir keine Interessen, finden wir kaum unterhaltsame Gesprächspartner, weil wir nichts Spannendes abrufen und erzählen können. Somit bleiben nur noch Informationen vom „Heute“ übrig, die aber längst Alle schon kennen. 

Sehen und Hören mit viel Freude erhöht unsere Lebensqualität.

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Über Erich Chiavi

Raum- und Farbphysiologie
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