Der Weg zu „Begeisterung und Enthusiasmus „


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Was wir für jeden Tag brauchen ist Begeisterung.

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Kinder können in den ersten vier bis sechs Jahren mit einer engagierten Leidenschaft und Begeisterung ihre Phantasie und Kreativität mit spielen völlig unbekümmert in einem normalen Umfeld glücklich und zufrieden ausleben.

Warum hält die Begeisterung später nicht in der Schule an?

Als Kinder sind wir frei von Pflichten und ganz auf uns selbst bezogen, später müssen wir uns an das geforderte Umfeld mit bestimmten Erwartungen die uns die Gesellschaft vorgibt an-passen und uns von Ängsten schützen um bei den Mittmenschen nicht aufzufallen.

Diese Bereiche des Lebens braucht starke Persönlichkeiten die die Schule nicht heranbildet. Der Kindheitskern wird aufgegeben zu Gunsten der auferlegten Pflichten der Gesellschaft. So verlieren wir erst das Interesse, danach die Freude auf ein schönes Leben.

Verschiedentlich kommt es zu einer ersten Unzufriedenheit die sie dann mit materiellem Erfolg und Status zu kompensieren versuchen. Danach werden sie sehr schnell enttäuscht und unzufrieden.

Desshalb ist es für jeden von uns, jeden Tag mit Begeisterung, Zufriedenheit und Freude an den Ort des Erlebens zu gehen.

Das Wort „Arbeit“ existiert für mich nicht sondern Erlebnisort ist viel interessanter, der Ort wo wir etwas bewegen und erleben.

Der Mensch hat ein riesiges Potential von Phantasie und Kreativität. Wieso lässt die linearorientierte Gesellschaft diese Fähigkeiten nicht zu?

Unsere Schulbildung ist praktisch nur darauf aus, Wissen zu übermitteln das in der vorgegeben Struktur verlangt wird und kaum ein kreativer Denker mit generalistischer Weitsicht akzeptiert. Solange die Bildung nicht tolleranter in der Formulierung von Antworten sich zeigt so werden wir immer weniger Innovative und kreative Lösungen erhalten.

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Wir werden mit den linearen Vorgaben und Ansichten viele fähige Menschen frustrieren und dessintressiert am Ort des Erleben finden.

Wir sollten bei der Ausbildung die freie Wahl von Fächern nach eigenen Fähigkeiten und Begeisterung wählen lassen. So entsteht grösseres Interesse und Dynamik die anschliessend selbst mehr Freude für die sonst weniger beliebten Fächer finden lassen.

Es kommt schlussentlich in erster Linie darauf an dass durch die freie Wahl das Aufnahmevermögen erweitert wird und nicht wie jetzt Frust auslöst.

Es gibt das physikalische Gesetzt: Druck erzeugt Gegendruck. Dieses negative Phänomen ist leider weit verbreitet und wird von den Pädagogen kaum erkannt.

Freigewähltes Wissen löst in allen bestehenden Bereichen einen erfolgreichen und sicheren Dominoeffekt in unserer Gesellschaft aus. Die Standartisierung stoppt die Begeisterung, die Freude unddas kreative Denken.

Wir bilden eine lineare, einseitig Gesellschaft aus, die intolerant und desinteressiert kreative Lösungen nicht verstehen und somit den Fortschritt verhindert.

Wissen muss mit Begeisterung übermittelt und vertieft werden und nicht nur mit einer Antwort die programmiert vom Schulsystem vorgegeben ist . Die Schule sollte junge Persönlichkeiten mit individuellen Fähigkeiten heranbilden die die kreativen Ideen später mit Begeisterung umsetzen sollten.

Das entscheidende an Fähigkeit im Leben ist dass Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden können. Diese Möglichkeit gibt den Grundgedanken zur Kreativität und Innovation eines jungen Menschen.

Die Begeisterung wird durch die musischen Fächer wie Zeichnen,

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Malen, Musizieren, Theaterspielen, Tanzen, Basteln usw. erzeugt.

Das freie Wählen von musischen Fächern unterstützt weitgehend das Interesse der linearen Bereichen.

Die Wahl mit der Hilfe seiner Begeisterung seiner kreativitätskenntniss und der Freude wird somit leichter und sicherer fallen.

Somit finden wir mit Sicherheit mehr Begeisterte Menschen die in den entsprechenden Entscheidungsgremien mit Begeisterung, Toleranz und Menschlichkeit der Wirtschaft mit Erfolg zur Seite stehen können.

Der Weg zur Begeisterung in die Zukunft wäre somit neu definiert.

So wünsche ich dass diese Anregungen Früchte tragen werden.

 

Der Philosoph Esa Saarinen hat folgende These aufgestellt:

Wir haben viele kreative Menschen auf unserem Planeten, leider sind die meisten maximal sieben jährig.

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Über Erich Chiavi

Raum- und Farbphysiologie
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