Radio-Fernsehen Diktat und Obligatorium.

Der Bundesrat will ohne Volkswillen ein Radio-Fernseh-Obligatorium einführen, ob man ein Gerät hat oder nicht.

Die verpflichtenden Gebühren werden erhoben, weil die SRG nicht in der Lage ist, sich wirtschaftlicher am Markt zu positionieren.

Das Management sollte professioneller dem gebrauchsfreudigen Kunden, der Sendungen ausgewählt und geniesst, die Zeit berechnen wie beim Telefonieren.

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Jede einzelne Sendung sei es Sport, Politik, Krimis etc. muss dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Wer mehr konsumiert zahlt mehr, sodass der bis vier Uhr morgens fernsehende Kunde dies auch berappen muss.

Es gibt Menschen die früh ins Bett gehen und keine Sendungen brauchen. Diese können sicherlich nicht dafür mit Gebühren bestraft werden.

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Jedes Produkt auf dem Markt wird nach Menge, Eigenschaft, Gewicht, „Zeit“ etc. berechnet nur das Fernsehen nicht.

Abgesehen von der Qualität der verschiedenen Sendungen muss man sich fragen, wie ein sonst hochkultiviertes Land wie die Schweiz Filmmaterial aus dem Ausland wie USA usw. in solch einer miesen Qualität einkauft.

Soll unsere Gesellschaft in die ähnliche Richtung wie viele fernsehsüchtige Länder manövriert werden, bei denen das Glotzophon den ganzen Tag in jedem Zimmer läuft.

Das Obligatorium für Fernsehen darf kein Zwang werden und muss im Referendum abgelehnt werden.

 

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Über Erich Chiavi

Raum- und Farbphysiologie
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