Was stimmt einen Menschen glücklich

  Das Glück ist wie Musik, man ist nie allein.

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Wenn wir uns im Innersten einmal ganz kurz einige Gedanken über das höchste Gut

was ein Mensch in seinem Leben begleitet machen, dann werden wir auf verschiedene

Bereiche kommen die für uns sehr wichtig sind.

Beinahe jeder Mensch lebt mit dem wertvollsten in seinem Leben, „dem Glücklich sein „.

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Wenn wir die Zukunft betrachten, dann wird der heutige Mensch an seiner Leistung, Position, Können, Besitz und seinem Erfolg gemessen.

Doch wie sieht es im tiefsten Innern aus?

Jeder Mensch sehnt sich nach glücklich zu sein, nur wie sieht es mit der Definition von

glücklich sein aus. Es gibt verschiedene Varianten wie wer und mit was sie oder er das glücklich sein erreicht.

Bekanntlich gibt es für jeden einzelnen Menschen ein eigenes glücklich sein das ihm im

Innersten gut tut und ihn beflügelt.

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Aus der Sicht der medizinischen Forschung ist das glücklich sein der Barometer der

Gesundheit und der Psyche.

Die Veranlagung, die Gene, das Umfeld, wo haben wir unsere Kindheit mit wem und mit

welchen Mitmenschen waren und sind wir zusammen.

Ein entscheidender Faktor ist sicherlich das ausüben seiner eigenen Fähigkeiten mit viel Freude und Begeisterung die zur absoluten Zufriedenheit führt und uns erfüllt.

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Die Kindheit, Schulzeit, Ausbildung, Studium, Beschäftigung, Hobby, Freizeit, Freunde, Partner, das Zuhause trägt dazu bei kurze Momente von Freude und damit glücklich zu sein zu erleben.

Die Heutige Wirtschaft, Technologie, Gesellschaft, Politik hat noch nicht erkannt dass diese Institutionen keine Ahnung über die gesundheitlichen Schäden haben wenn Sie über Fehlentscheidungen Arbeitsplätze gefährden oder wegrationalisieren und somit dem Menschen das wichtigste, „das Glücklich sein entziehen „.

Ein Mensch braucht Anerkennung, Sicherheit, Achtung in seiner Person, das sind die Werte die ihn glücklich stimmen, nicht sein Salär alleine.

Gemeinsam sollte unsere Gesellschaft mit den Universitäten und der Politik Lösungen finden sodass es keine arbeitslose unglückliche Mitmenschen geben sollte.

Ein entscheidender Weg der aus der unnötigen Sackgasse der Arbeitslosenzahlen auf unserem Planeten und somit zu einer sicheren Gesellschaftsform führen kann ist die

Weiterbildung jedes einzelnen Menschen.

Es gibt eine klare Theorie auf unserer Welt: „ Jeder Mensch verursacht Arbeit „

Wieso erreichen wir nicht dieses Ziel, dass jeder Mensch eine Aufgabe hat?

Unsere Verantwortlichen in Bildung, Universitäten, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

beschäftigen sich ungenügend was der Mensch benötigt, dass er zufrieden und glücklich

sein kann.

Der geistige Hintergrund gehört zum Statussymbol unserer Gesellschaft und nicht allein das Salär.

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Die Sicherheit für alle auch die hohen Bonusempfänger, die Aktionäre profitieren von einer gebildeten Gesellschaft die beschäftigt und glücklich ist.

Das wäre ein Weg wie wir mehr Menschen zum Glücklich sein stimmen könnten.

 

Was macht ein Mensch glücklich; das ist nicht alleine die Gesundheit nicht das Geld

sondern andere Menschen.

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Einige Gedanken von Prof. Stephan Höfe:

http://kurier.at/lebensart/leben/forscher-verraten-das-geheimnis-des-gluecks/82.257.797

 

 

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Radio-Fernsehen Diktat und Obligatorium.

Der Bundesrat will ohne Volkswillen ein Radio-Fernseh-Obligatorium einführen, ob man ein Gerät hat oder nicht.

Die verpflichtenden Gebühren werden erhoben, weil die SRG nicht in der Lage ist, sich wirtschaftlicher am Markt zu positionieren.

Das Management sollte professioneller dem gebrauchsfreudigen Kunden, der Sendungen ausgewählt und geniesst, die Zeit berechnen wie beim Telefonieren.

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Jede einzelne Sendung sei es Sport, Politik, Krimis etc. muss dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Wer mehr konsumiert zahlt mehr, sodass der bis vier Uhr morgens fernsehende Kunde dies auch berappen muss.

Es gibt Menschen die früh ins Bett gehen und keine Sendungen brauchen. Diese können sicherlich nicht dafür mit Gebühren bestraft werden.

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Jedes Produkt auf dem Markt wird nach Menge, Eigenschaft, Gewicht, „Zeit“ etc. berechnet nur das Fernsehen nicht.

Abgesehen von der Qualität der verschiedenen Sendungen muss man sich fragen, wie ein sonst hochkultiviertes Land wie die Schweiz Filmmaterial aus dem Ausland wie USA usw. in solch einer miesen Qualität einkauft.

Soll unsere Gesellschaft in die ähnliche Richtung wie viele fernsehsüchtige Länder manövriert werden, bei denen das Glotzophon den ganzen Tag in jedem Zimmer läuft.

Das Obligatorium für Fernsehen darf kein Zwang werden und muss im Referendum abgelehnt werden.

 

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Das Phänomen “ Mensch “ und seine Entscheidungen

3.12 .2014

 

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Der Mensch mit seinen enormen Fähigkeiten im positiven sowie im negativen hat auf unserem Planeten vieles bewegt.

Alle Entscheidungen werden im menschlichen Hirn entwickelt, konstruiert und ausgeführt. Die gespeicherten Gene jedes einzelnen Menschen entscheiden über den gesamten Lebenslauf und ihren Auswirkungen. Diverse Analysen zeigen die Ursache was den Mensch zu positiven oder negativen Entscheidungen geführt hat.

Das Umfeld des Menschen in den ersten vier Jahren, das Zusammenleben mit den Eltern, der Familiensinn, die Freunde, das alles ist entscheidend und beeinflusst das soziale oder asoziale Verhalten. Dazu kommt der eingeschlagene Bildungsweg, der Einfluss von Geschäftspartnern und entsprechende Institutionen.

Der Spruch: „ Zeige mir Deine Freunde, ich sage Dir wer Du bist “.

oder „ zeige mir deine Geschäftspartner ich sage dir wer du bist „

Wenn wir einige Menschen aus unserer Gesellschaft analysieren dann können wir feststellen was der Einfluss, die Umgebung und die sogenannten Freunde in ihrem Leben ausgelöst haben.

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Nehmen wir einige Beispiele aus der Geschichte und analysieren wir die Elite der Griechen. Was ist aus dem Lande geworden, was haben die zahlreichen grossen Denker wie Philosophen, Wissenschafter in der Mathematik, Architektur, Agronomie, Ethik usw. diesem Lande gebracht, was hat die Gesellschaft von Heute noch vorzuweisen. Das sind Fragen die über die gesamte Geschichte und Kultur der Menschheit gestellt werden kann.

Die Kulturgüter wie Tempel, Klöster, Kirchen, Universitäten, Politiker, Manger usw. was haben diese Bereiche auf unserem Planeten alles beeinflusst und was für eine Verantwortung haben diese Institutionen übernommen.

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Der Respekt über jeden Menschen hat etwas mit Ethik zu tun.

Ethik wird bekannterweise im Elternhaus gelernt und entwickelt.

„ Was Hänschen nicht lernt wird Hans nimmer lernen „ ,diese Aussage gilt im ganzen Leben und trifft in den meisten Fällen zu.

Versuchen wir einmal einige Bespiele aus der Geschichte zu analysieren, wie sind einige Entscheidungsträger wie Könige, Kapitäne mit den Mitmenschen anderer Kulturen umgegangen.

Was haben die religiösen Spanier in Amerika mit den Indianern oder die Kolonialisten wie Frankreich, England, Portugal, Holland, Italien usw. mit den Eingeborenen Menschen gemacht?

Fragen die uns zum Nachdenken anregen sollten.

Die moderne Wissenschaft kann Heute nachvollziehen wie die jeweiligen Entscheidungsträger mit negativen Genen umgegangen sind und was sie bewegt haben.

Bei den Politikern in den verschiedenen Ländern kann nachträglich genau rekonstruiert werden aus was für einem Familienleben sie stammen und wie war der Einfluss der entsprechenden Genen auf ihren politischen Entscheidungen.

Bei den Verantwortungsträgern der heutigen Gesellschaft währe es sicher sehr interessant nachzuvollziehen von welchem Elternhaus sie kommen und welche Studien sie in welcher Uni absolviert haben.

Es gibt diverse Institutionen die ihren Studierenden nur den kurzfristigen, schnellen Gewinn eintrichtern und kaum etwas von Ethik übermitteln. Die knallharten Manger leisten sich auf kosten der Mitarbeiter und somit der Gesellschaft Entlassungen zu Gunsten von kurzfristigen Gewinnen für die Aktionäre. Wo bleibt da die Ethik in der Wirtschaft? Heute geht es nicht mehr um den

einzelnen Menschen es geht um Optimierungsprozesse die von rücksichtslosen Beratern den Firmen verkauft werden und langfristig gar nicht viel bringen ausser dass die Nichtethiker ihre Taschen gefüllt haben und Arbeitsplätze vernichtet haben.

Die erwähnten Managern verschieben Produktionen nach Fernost und rechnen nicht damit dass mit humaner Führung gute Ideen aus den Reihen der eigenen Angestellten übersehen wurden. Im nachhinein hat sich die Managementaktion nicht gerechnet. Die ausländischen Produktion Firmen gehen Konkurs. Im Mutterhaus, am alten Standort, beginnen die noch verbliebenen Mitarbeiter an neuen Produkten zu entwickeln mit denen die Produktion wieder mit höherer Qualität neu gestartet werden kann.

Die Verantwortlichen haben gezeigt dass sie gegenüber den eigenen Mitarbeitern keine Ethik angewandt haben und nur den kurzfristigen Umsatz über alles gestellt und die Aktionäre befriedigt haben.

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Die Wirtschaft schafft ohne Ethik viele psychische Schäden in der Gesellschaft.

Die Gene des Phänomen Mensch sollten desshalb nach Ethik analysiert werden bevor die Verantwortlichen in eine gehobene Position gewählt werden.

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Wie viel Musik kann der Mensch ertragen

Musik für’s Ohr oder das Ohr für Musik

Unser Ohr das Wunderorgan das wir speziell behutsam hüten sollten. Aber wie, das ist eine Frage die uns zum Denken anregen sollte?

Wenn wir uns mehr bewusst wären wie das Ohr funktioniert würden wir uns überlegte und bewusster uns verhalten.

Das Ohr ist das Hörorgan sowie das Gleichgewichtsorgan. Es besteht aus dem Mittelohr und dem Innenohr. Das Äussere Ohr und das Mittelohr werden als schallleitender Apparat bezeichnet. Sie alle ermöglichen den eigentlichen Hörvorgang und lassen uns die Geräusche wahrnehmen.

 

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Wie schädlich ist das Musikhören mit dem Ohrstöpsel für das Gehör?

Die Wissenschaft spricht von einer Lärmexplosion.

Neben dem Besuch von Diskotheken Sportveranstaltungen harten Popkonzerten spielt das laute Musikhören mit dem Kopfhörer MP3-Player oder Handy eine entscheidende Rolle auf unser Gesundheit und ein hohes Gesundheitsrisiko das sogar die Berufswahl bei Jugendlichen in Frage stellen kann.

Die Abhörgeräte mit Kopfhörern erreichen einen Pegel von 90-110 dB. Mit 85 dB beginnen bereits Hörschäden oberhalb von 94 dB ist bereits mit hohem Gehörschadenrisiko zu rechnen. 20 Prozent der 11-17 Jährigen stellen die Lautstärke ihrer Ohrhörer auf 90-100 dB ein und Beschallen sich so mindestens 3 Stunden pro Tag. Schon jetzt ist eine starke Zunahme an Fällen von Schwerhörigkeit durch Lärmbelästigung im Jugendalter und Erwachsene zu beobachten. Der Pegel sollte auf 80 dB grundsätzlich auf 90 dB abgesichert werden.

Daran denken:

– das Ohr braucht Pausen

– bei Teilnahme am Strassenverkehr anpassen: durch Musikhören über die Kopfhörer ist      man als Verkehrsteilnehmer vom Geschehen auf der Strasse abgelenkt.

Die Auswirkung von Musik auf unseren Körper kann uns beflügeln oder uns irreversible Schäden zuführen. Musik ist ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Lebens, ob das Radio am Frühstückstisch läuft oder wir die Mittagspause bei Entspannenden Klängen verbringen oder Abends ein Konzert geniessen- ohne die vielseitigen Töne würde uns etwas fehlen.

Die Wirkung der Musik auf den Körper und die Seele ist wie Balsam auf die Psyche als Klangerlebnis. Die Musik beruhigt das Gehirn und die Nerven und führt zu grosser Entspannung und Zufriedenheit.

 

Was ist Musik?

Musik ist eigentlich nur umgewandelte Luft die das Gehör in eine Ordnung umgewandelt erkennen lässt. Musik braucht Luft, wo keine Luft ist, kann es keine Töne geben. Den Luft ist das Transportmittel für alles was wir hören. Musik entsteht, wenn Luft in eine gleichmässige Schwingung versetzt wird. Die hörbaren Schwingungen werden Schallwellen genannt.

Wenn die Seite einer Gitarre gezupft wird, versetzt sie die Luft in Schwingungen die wir hören können.

Das Gehör unterstützt die Orientierung im Raum. Bei geschlossen Augen Hören wir, ob wir uns in einem Raum oder uns in einem kleinen Zimmer befinden. Da wir mit zwei Ohren hören können wir einschätzen, aus welcher Richtung die Geräusche kommen.

Das Gehör ist das empfindlichste und dynamischste Sinnesorgan des Menschen und sollte desshalb überlegt geschützt werden vor unnötigem Dauerlärm wie das zu viele Musikhören mit den Ohrstöpseln.

Bereits zwanzig Prozent der Jugendlichen hören schlecht weil sie ihre Ohren freiwillig mit Überdosis lauter Musik schädlich zu dröhnen.

Immer mehr Menschen leiden unter Tinnitus, der die Lebensqualität noch schlimmer beeinflusst.

Die Jugendlichen denken sehr schnell, dass sich das Gehör nach lauter Kopfhörermusik wieder erholen wird, leider sind Gehörschäden für jeden Menschen irreversibel. (nicht mehr korrigierbar).

Empfehlenswert für alle die ihr Gehör bis ins hohe Alter gesund erhalten wollen, meiden sie zu vieles lautes Musikhören, geniessen sie die Ruhe der Natur.

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Triebfeder für Kommunikation und Innovation

Arbeitsplatzgestaltung

Triebfeder für Kommunikation und Innovation Vor knapp 20 Jahren hat Stimorol am Firmensitz in Zug mit einem Bächlein durchs Grossraumbüro viel Aufmerksamkeit erregt. Heute bietet Google seinen Mitarbeitenden Schaumgummiwürfelpools und Spielkonsolen. Fördert das die besten Einfälle?

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Text: Diana von Ow Unternehmen brauchen kreative Köpfe, weil diese auf die verändernden Märkte reagieren können. Gefragt sind kreative Lösungen kniffliger Probleme, schlaue Ideen bei schweren Entscheidungen und möglichst unkonventionelles statt herkömmliches Denken. Und so entstehen aus zündenden Ideen die Innovationen, die die Unternehmenszukunft sichern. Ein Unternehmen kann diese Talente bei der Konkurrenz, meist für viel Geld, abwerben oder bei Hochschulen und Universitäten verheissungsvolle Jobeinsteiger rekrutieren. Das ist zwar günstiger fürs Lohnkonto, dafür umso risiko-reicher, weil man mit einem jungen Einsteiger gewissermassen die Katze im Sack kauft. Diese beiden konventionellen Wege, die zu kreativen Köpfen im Unternehmen führen, sind für manches KMU nicht die erste Wahl. Zu teuer, zu aufwendig, zu unsicher.

Eigene Ressourcen anzapfen Jeder Mensch ist von Natur aus kreativ. So die Meinung des deutschen Hirnforschers Ernst Pöppel. Die Wissenschaft ist heute so weit, dass viele überzeugt sind, dass die Kreativität geweckt und erlernt werden kann (Michael Knieß 2006). Warum also nicht die bestehenden Ressourcen, das Potenzial der eigenen Mitarbeitenden besser nutzen? Dieser Weg zu mehr Kreativität und Innovation im Unternehmen ist aber auch heute immer noch einer der unkonventionellen. Und dies, obwohl bereits vor knapp 20 Jahren ein gelungenes Beispiel die Runde in den Schweizer Medien machte. Als «Pionier» schuf der Kaugummihersteller Stimorol eine inspirierende Bürolandschaft und beschritt dabei einen bunten Weg, der – im wahrsten Sinne des Wortes – über Brücken führte, wie das nachfolgende Beispiel zeigt.

Ausgangslage bei Stimorol. Bei der ehemaligen Schweizer Tochter des dänischen Süsswarenherstellers Stimorol mit heutigem Sitz im zürcherischen Opfikon, die seit 2012 zur Kraft-Foods-Gruppe gehört, stand man vor 19 Jahren kurz vor der Inbetriebnahme eines neuen Standorts in Zug. Die Mitglieder der Direktion besuchten mit Sicht auf den Umzug ein Kreativseminar, das der Bündner Erich Chiavi leitete. Im Anschluss daran wollten sie die neu gewonnenen Erkenntnisse mithilfe des Kreativ-Coachs umsetzen. Denn die Situation am alten Standort war nicht mehr zeitgemäss und unbefriedigend. Die Mitarbeitenden verbrachten fast die gesamte Arbeitszeit in Einzelbüros, wo sie eine sehr eigenständige Arbeitsweise pflegten. Es fand nur wenig Kommunikation zwischen den Kollegen und Kolleginnen statt. Die privaten Telefongespräche waren umso intensiver. Die Direktion wollte die Mitarbeitenden näher zusammenbringen und glaubte an die Reaktivierung der Kreativität durch eine inspirierende Arbeitsumgebung. Erich Chiavi präsentierte sein Konzept einer Erlebnislandschaft erst einmal als dreidimensionales Modell.

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Es veranschaulichte, wie ein Raum Flexibilität und Kreativität ermöglichen und fördern kann. In Gesprächen konnten sich auch die Mitarbeitenden äussern und fanden die Ideen von Erich Chiavi interessant. Und so wurden am neuen Standort die vorgeschlagenen Elemente etappenweise aufgestellt, wie die Kulissen in einem Theater.

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Zusammen mit den Mitarbeitenden wurden je nach Wunsch Pflanzen und Gegenstände (wie beispielsweise Regale oder Sichtschutzwände) zur Abgrenzung des eigenen Arbeitsbereiches platziert.

Sinn und Sinnlichkeit. Es entstand ein grossflächiger, offener Raum mit mehreren abgeschirmten Büroinseln, die die einzelnen Abteilungen beherbergten.

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Zusätzliche Elemente, wie etwa ein Wasserlauf mit kleinen Brücken, eine mit Erde und Blumen gefüllte Schubkarre und farbig aufeinander abgestimmte Trennwände mit abgerundeten Ecken, schafften ein für alle Sinne abwechslungsreiches Arbeitsumfeld.

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Aus der Sicht der Wissenschaft sind eine anregende Umwelt sowie die intensive und ausdauernde Beschäftigung mit einem Gebiet nötig für die Kreativität und die damit verbundenen kreativen Lösungen.

Stand der Wissenschaft. Die ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts boomenden Kreativitätstechniken wie etwa das «Mindmap», das von Tony Buzan geprägt wurde, oder das «Brainstorming», aus dem Jahr 1939 von Alex F. Osborn, mögen zur Entscheidungsfindung beitragen, für sich alleine bieten diese Techniken jedoch keinen Garant für kreative Lösungen. So kann auch eine Wertanalyse nicht ohne den entscheidenden Funken Kreativität zur Lösung eines komplexen Problems führen. Das bestätigt die systematische Erforschung der menschlichen Kreativität, die erst mit dem amerikanischen Psychologen, Persönlichkeits- und Intelligenzforscher Joy Paul Guilford ihren Anfang nahm. Heute wird angenommen, dass die wichtigsten Motivationsfaktoren – neben der individuellen Begabung Interesse, Neugier und die Selbstwertsteigerung sind (Holm-Hadulla 2010). Werden diese Faktoren gezielt gefördert, wird eine Basis für den kreativen Prozess geschaffen. Und der kommt im Besonderen dann in Gang, wenn das Gehirn von Aufmerksamkeit in einen entspannten Zustand wechselt. Im Entspannungsmodus gelangen vermehrt Sinnesreize ins Bewusstsein, die während der Fokussierung des Gehirns auf eine Aufgabe ignoriert würden. In Verbindung mit den Erinnerungen entstehen daraus Gedankenstränge und Ideen.

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Da kreative Denkprozesse weitgehend unbewusst ablaufen, entstehen kreative Einfälle im Traumschlaf oder in Gesprächen. Beim Formulieren gelangen die Ideen schliesslich ins Bewusstsein. Darum gilt allgemein das Gespräch als Ka-talysator für kreative Gedanken.

Schaffung von Ideenpools. Bei Stimorol ist darum inmitten der Bürolandschaft als zentrales Element eine Rundküche entstanden. Sie ermöglicht unkomplizierte Gespräche unter den Mitarbeitenden während der gemeinsamen Pausen und Mahlzeiten. Für die geschäftlichen Besprechungen hat der Kreativ-Coach den Stimorol-Teams Tische mit abgerundeten, blumenartigen Tischplatten empfohlen. Somit war der übliche rechteckige Sitzungstisch und das stickige, vielerorts meist grau-triste Sitzungszimmer für die Teams bei Stimorol passé. Im Zusammenhang mit der innerbetrieblichen Förderung der Kreativität wird heute aber kaum mehr vom 20-jährigen Pionier aus Zug gesprochen, der damals sogar beim Schweizer Fernsehen für Interesse sorgte und ein ganzes Filmteam durch die Bürolandschaft führte. Als leuchtendes Beispiel gilt heute das US-amerikanische Suchmaschinen-Unternehmen Google. Bei Google in Zürich können die Mitarbeitenden in ausrangierten Bergbahngondeln Meetings abhalten oder sich in einen grünen Dschungel mit einem überlebensgrossen Krokodil aus Plüsch zurückziehen. Im Google-Zentrum in Hamburg finden sich Räume, die aussehen wie eine alte U-Bahn, wie Flugzeugabteile oder es kleben massenhaft Matchboxautos an den Wänden.

Spielereien bei Google. Bei Google herrscht der Glaube vor, dass Kreativität im Zusammensein entsteht. So können die Mitarbeitenden auch mal eine Runde Fifa mit Kollegen an der Playstation oder eine Partie Billard am hauseigenen Tisch spielen. Doch kreative Erlebniswelten wie die von Google, wo sich die Besucher fragen, ob die schrille Bürolandschaft eher an Disneyland oder an einen Indoor-Spielplatz erinnert, schiessen übers Ziel hinaus. So die Meinung des Kreativ-Coachs Erich Chiavi: «Es braucht ein vernünftiges Mittelmass, das bei Google überschritten wurde». Nach Chiavi führen aber Flipperkästen und ein Pool mit türkisfarbenen Schaumstoffwürfeln nur zu überflüssigen Spielereien. «Wir benötigen zwar kreative Segmente, die zum wertvollen Denken anregen. Das aber verlangt Kenntnis davon, was am Ende zum höheren Umsatz führt und was den Erfolg eher verhindert denn unterstützt».

Einflussfaktor Umgebung. Bei Stimorol in Zug haben die von Kreativ-Coach Erich Chiavi vorgeschlagenen Massnahmen viel bewirkt. Die Mitarbeitenden fühlten sich im Team und in der neuen Umgebung wohl und fanden ihre Arbeitsplätze «hipp», wie der ehemalige CEO, Alex Minder bestätigt. Attraktiv waren die Räumlichkeiten auch für die externen Besucher. Besonders fasziniert waren sie jeweils vom kleinen Bach, der sich durch den Raum schlängelte. «Das war damals schon sehr modern und alle fanden das toll», erinnert sich Minder. «Die Umstrukturierung hat uns viel gebracht und war durchaus nachhaltig. Auch nach zehn Jahren fanden wir das extra für uns massangefertigte Mobiliar immer noch gut. Insofern hat sich die Investition gelohnt.» Ob er diesen Weg wieder gehen würde? «Ja, bestimmt. Doch wird die Gestaltung des Arbeitsraums erst dann seine volle Wirkung zeigen, wenn schon eine offene Kultur besteht. Dann wirkt so eine Arbeitsumgebung wie ein Katalysator.»

Operative Vorteile. Die neue Bürolandschaft bei Stimorol hatte aber auch grosse operative Vorteile. Besonders die Kommunikation habe sich verbessert, sagt Alex Minder. «Da wir alle in einem Raum gearbeitet haben, waren die Kommunikationswege sehr kurz. Ich war im Zentrum des Raums, der wie ein grosses ‹L› angelegt war und habe dadurch sehr viele Informationen von allen Abteilungsinseln bekommen.» Die Konsequenz daraus war einerseits, dass es viel weniger Meetings gab und andererseits, dass viel schneller Entscheidungen gefällt werden konnten. «Wenn es zum Beispiel in der Logistik ein Problem gab, konnte ich sofort eingreifen», sagt Alex Minder. Der Kreativ-Coach Erich Chiavi ist überzeugt, dass in einer ansprechenden Umgebung nicht nur mehr kommuniziert wird, sondern auch insgesamt länger am Arbeitsplatz verweilt, also gearbeitet wird. Auch die Absenzen durch Krankheit können dadurch auf ein Minimum reduziert werden. Die positiven Feedbacks haben dies für ihn bestätigt. Das bald 20-jährige Beispiel des Pioniers Stimorol zeigt, dass mit der Gestaltung des Arbeitsbereiches die wichtigste Voraussetzung für kreative Ideen, die Kommunikation, deutlich gefördert werden kann. Der Mut zur Veränderung und die Offenheit für die Vorschläge des Kreativ-Coaches Erich Chiavi haben sich rückblickend für Stimorol ausgezahlt. —

Raum für Kreativität. Ein klobiger Sitzungstisch, kahle Wände und kaltweisses Neonlicht sind Gift für kreative Höhenflüge. Wen wunderts! Natürlich ist eine durchdesignte Arbeitsplatz-inselwelt das pure Gegenteil davon. Man kann aber auch bereits mit kleinen Veränderungen aus einem Raum mit spartanischer Tristesse, einen besseren Ort machen. Wir geben acht einfache Tipps, die auch mit einem kleinen Budget umgesetzt werden können:

Mobiliar: Eine gemütliche Lounge hilft dem Gehirn, sich zu entspannen, was in einem farblosen und unpersönlichen Sitzungszimmer mit höchst minimalistischem industriecharme kaum möglich ist. Ein altes Sofa kann wahre Wunder wirken. Bezeichnung: Ein Name fürs Sitzungszimmer sorgt schon vor dem Gespräch für eine gute Stimmung: «Achtung: Meeting in der ‹Teppichetage› um 15 Uhr».

Flexibilität: Verschiebbare Möbel (Stehtische, Zeichnungswände, Sessel und so weiter) ermöglichen es, einen Raum neben den wöchentlichen Meetings auch für andere Aktivitäten zu nutzen (zum Beispiel für Aperos, Schulungen, Informationsveranstaltungen, etc.)

Beleuchtung: Veränderbares Licht hilft eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Denn die Beleuchtung trägt massgeblich zur entspannten Atmosphäre bei, weil der Körper unbewusst darauf reagiert.

Raumluft: Lieber keine Klimaanlage. Stattdessen sollten die Fenster (oder Balkontüre) dafür sorgen, dass die Synapsen mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden.

Schall: Ein hallender Raum wirkt unpersönlich und nicht einladend. Ein Teppichboden dämpft den Schall im Raum. Gut auch für die Ohren, wenns mal etwas lauter wird. Pflanzen: … sorgen für ein gutes Raumklima und sind eine Inspirationsquelle. — KMU-MAGAZIN Diana von Ow Layout & redaktionelle Mitarbeit

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Der Weg zu „Begeisterung und Enthusiasmus „


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Was wir für jeden Tag brauchen ist Begeisterung.

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Kinder können in den ersten vier bis sechs Jahren mit einer engagierten Leidenschaft und Begeisterung ihre Phantasie und Kreativität mit spielen völlig unbekümmert in einem normalen Umfeld glücklich und zufrieden ausleben.

Warum hält die Begeisterung später nicht in der Schule an?

Als Kinder sind wir frei von Pflichten und ganz auf uns selbst bezogen, später müssen wir uns an das geforderte Umfeld mit bestimmten Erwartungen die uns die Gesellschaft vorgibt an-passen und uns von Ängsten schützen um bei den Mittmenschen nicht aufzufallen.

Diese Bereiche des Lebens braucht starke Persönlichkeiten die die Schule nicht heranbildet. Der Kindheitskern wird aufgegeben zu Gunsten der auferlegten Pflichten der Gesellschaft. So verlieren wir erst das Interesse, danach die Freude auf ein schönes Leben.

Verschiedentlich kommt es zu einer ersten Unzufriedenheit die sie dann mit materiellem Erfolg und Status zu kompensieren versuchen. Danach werden sie sehr schnell enttäuscht und unzufrieden.

Desshalb ist es für jeden von uns, jeden Tag mit Begeisterung, Zufriedenheit und Freude an den Ort des Erlebens zu gehen.

Das Wort „Arbeit“ existiert für mich nicht sondern Erlebnisort ist viel interessanter, der Ort wo wir etwas bewegen und erleben.

Der Mensch hat ein riesiges Potential von Phantasie und Kreativität. Wieso lässt die linearorientierte Gesellschaft diese Fähigkeiten nicht zu?

Unsere Schulbildung ist praktisch nur darauf aus, Wissen zu übermitteln das in der vorgegeben Struktur verlangt wird und kaum ein kreativer Denker mit generalistischer Weitsicht akzeptiert. Solange die Bildung nicht tolleranter in der Formulierung von Antworten sich zeigt so werden wir immer weniger Innovative und kreative Lösungen erhalten.

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Wir werden mit den linearen Vorgaben und Ansichten viele fähige Menschen frustrieren und dessintressiert am Ort des Erleben finden.

Wir sollten bei der Ausbildung die freie Wahl von Fächern nach eigenen Fähigkeiten und Begeisterung wählen lassen. So entsteht grösseres Interesse und Dynamik die anschliessend selbst mehr Freude für die sonst weniger beliebten Fächer finden lassen.

Es kommt schlussentlich in erster Linie darauf an dass durch die freie Wahl das Aufnahmevermögen erweitert wird und nicht wie jetzt Frust auslöst.

Es gibt das physikalische Gesetzt: Druck erzeugt Gegendruck. Dieses negative Phänomen ist leider weit verbreitet und wird von den Pädagogen kaum erkannt.

Freigewähltes Wissen löst in allen bestehenden Bereichen einen erfolgreichen und sicheren Dominoeffekt in unserer Gesellschaft aus. Die Standartisierung stoppt die Begeisterung, die Freude unddas kreative Denken.

Wir bilden eine lineare, einseitig Gesellschaft aus, die intolerant und desinteressiert kreative Lösungen nicht verstehen und somit den Fortschritt verhindert.

Wissen muss mit Begeisterung übermittelt und vertieft werden und nicht nur mit einer Antwort die programmiert vom Schulsystem vorgegeben ist . Die Schule sollte junge Persönlichkeiten mit individuellen Fähigkeiten heranbilden die die kreativen Ideen später mit Begeisterung umsetzen sollten.

Das entscheidende an Fähigkeit im Leben ist dass Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden können. Diese Möglichkeit gibt den Grundgedanken zur Kreativität und Innovation eines jungen Menschen.

Die Begeisterung wird durch die musischen Fächer wie Zeichnen,

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Malen, Musizieren, Theaterspielen, Tanzen, Basteln usw. erzeugt.

Das freie Wählen von musischen Fächern unterstützt weitgehend das Interesse der linearen Bereichen.

Die Wahl mit der Hilfe seiner Begeisterung seiner kreativitätskenntniss und der Freude wird somit leichter und sicherer fallen.

Somit finden wir mit Sicherheit mehr Begeisterte Menschen die in den entsprechenden Entscheidungsgremien mit Begeisterung, Toleranz und Menschlichkeit der Wirtschaft mit Erfolg zur Seite stehen können.

Der Weg zur Begeisterung in die Zukunft wäre somit neu definiert.

So wünsche ich dass diese Anregungen Früchte tragen werden.

 

Der Philosoph Esa Saarinen hat folgende These aufgestellt:

Wir haben viele kreative Menschen auf unserem Planeten, leider sind die meisten maximal sieben jährig.

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Respekt vor der Natur

Die Faszination der Technik begleitet unseren  Alltag mehr und mehr, ohne dass wir daran denken dass der grösste Anteil von unserer Technik aus der Natur entdeckt worden ist.

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Als jüngstes Beispiel die Konstruktion der Flügelform des Airbus A380 nach Beobachtungen und Zeichnungen von Leonardo da Vinci der durch intensive Beobachtungen der Vögel auf die Aerodynamische Form aus der Naturbeobachtung gestossen ist. Leonardo da Vinci hat vor der Natur grossen Respekt gehabt und dadurch vieles interessantes entdecken und konstrieren können.

So gibt es eine Vielfalt von technischen Errungenschaften die der Mensch aus der Natur entdeckt hat. Ein weiteres Bespiel zeigt wie unsere Natur uns zu Neuem führt. Das kleine Glühwürmchen oder Leuchtkäfer genannt hat unsere Wissenschaft zum LED Licht geführt.

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Dies nur zwei von tausenden von Beispielen die uns die Natur zum Fortschritt der Wissenschaft gebracht hat. Unsere Gesellschaft schätzt den Fortschritt und die Bequemlichkeit in allem aber hat leider sehr wenig „Respekt vor der Natur“.

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Nehmen wir ein Beispiel das in der Silvesternacht vorgefallen ist. Die Stadtmenschen vor allem können sich kaum vorstellen dass die Tiere wie Hunde, Katzen, auf dem Lande die gesamte Landwirtschaft mit Pferden, Kühnen, Schweine, Hühner und andere Tiere äusserst sensibel auf die Knallkörper und Raketen reagieren.

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Das sich in der Luft befindliche Phosphor und diverse Metalloxyde nicht gerade ideal für unsere Atmungsorgane auswirken das interessiert den heutigen modernen Menschen überhaupt nicht denn sein eigenes Amusement ist viel wichtiger wie Alles andere.

Dazu kommt noch ein weiterer, interessanter Faktor was das Grundwasser angeht. Die Phosphorpartikel und die Oxyde gelangen in unser wertvolles Grundwasser das wir ja ohne Sorge ganz einfach weiter verschmutzen können. Das stört den sogenannten intelligenten und einseitig gebildeten Menschen gar nicht, wichtig ist nur sein Vergnügen.

Den Respekt vor der Natur kennt er gar nicht sondern nur sein Vergnügen. Wo bleibt da die Beziehung zur Natur.

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