Wie viel Musik kann der Mensch ertragen

Musik für’s Ohr oder das Ohr für Musik

Unser Ohr das Wunderorgan das wir speziell behutsam hüten sollten. Aber wie, das ist eine Frage die uns zum Denken anregen sollte?

Wenn wir uns mehr bewusst wären wie das Ohr funktioniert würden wir uns überlegte und bewusster uns verhalten.

Das Ohr ist das Hörorgan sowie das Gleichgewichtsorgan. Es besteht aus dem Mittelohr und dem Innenohr. Das Äussere Ohr und das Mittelohr werden als schallleitender Apparat bezeichnet. Sie alle ermöglichen den eigentlichen Hörvorgang und lassen uns die Geräusche wahrnehmen.

 

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Wie schädlich ist das Musikhören mit dem Ohrstöpsel für das Gehör?

Die Wissenschaft spricht von einer Lärmexplosion.

Neben dem Besuch von Diskotheken Sportveranstaltungen harten Popkonzerten spielt das laute Musikhören mit dem Kopfhörer MP3-Player oder Handy eine entscheidende Rolle auf unser Gesundheit und ein hohes Gesundheitsrisiko das sogar die Berufswahl bei Jugendlichen in Frage stellen kann.

Die Abhörgeräte mit Kopfhörern erreichen einen Pegel von 90-110 dB. Mit 85 dB beginnen bereits Hörschäden oberhalb von 94 dB ist bereits mit hohem Gehörschadenrisiko zu rechnen. 20 Prozent der 11-17 Jährigen stellen die Lautstärke ihrer Ohrhörer auf 90-100 dB ein und Beschallen sich so mindestens 3 Stunden pro Tag. Schon jetzt ist eine starke Zunahme an Fällen von Schwerhörigkeit durch Lärmbelästigung im Jugendalter und Erwachsene zu beobachten. Der Pegel sollte auf 80 dB grundsätzlich auf 90 dB abgesichert werden.

Daran denken:

– das Ohr braucht Pausen

– bei Teilnahme am Strassenverkehr anpassen: durch Musikhören über die Kopfhörer ist      man als Verkehrsteilnehmer vom Geschehen auf der Strasse abgelenkt.

Die Auswirkung von Musik auf unseren Körper kann uns beflügeln oder uns irreversible Schäden zuführen. Musik ist ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Lebens, ob das Radio am Frühstückstisch läuft oder wir die Mittagspause bei Entspannenden Klängen verbringen oder Abends ein Konzert geniessen- ohne die vielseitigen Töne würde uns etwas fehlen.

Die Wirkung der Musik auf den Körper und die Seele ist wie Balsam auf die Psyche als Klangerlebnis. Die Musik beruhigt das Gehirn und die Nerven und führt zu grosser Entspannung und Zufriedenheit.

 

Was ist Musik?

Musik ist eigentlich nur umgewandelte Luft die das Gehör in eine Ordnung umgewandelt erkennen lässt. Musik braucht Luft, wo keine Luft ist, kann es keine Töne geben. Den Luft ist das Transportmittel für alles was wir hören. Musik entsteht, wenn Luft in eine gleichmässige Schwingung versetzt wird. Die hörbaren Schwingungen werden Schallwellen genannt.

Wenn die Seite einer Gitarre gezupft wird, versetzt sie die Luft in Schwingungen die wir hören können.

Das Gehör unterstützt die Orientierung im Raum. Bei geschlossen Augen Hören wir, ob wir uns in einem Raum oder uns in einem kleinen Zimmer befinden. Da wir mit zwei Ohren hören können wir einschätzen, aus welcher Richtung die Geräusche kommen.

Das Gehör ist das empfindlichste und dynamischste Sinnesorgan des Menschen und sollte desshalb überlegt geschützt werden vor unnötigem Dauerlärm wie das zu viele Musikhören mit den Ohrstöpseln.

Bereits zwanzig Prozent der Jugendlichen hören schlecht weil sie ihre Ohren freiwillig mit Überdosis lauter Musik schädlich zu dröhnen.

Immer mehr Menschen leiden unter Tinnitus, der die Lebensqualität noch schlimmer beeinflusst.

Die Jugendlichen denken sehr schnell, dass sich das Gehör nach lauter Kopfhörermusik wieder erholen wird, leider sind Gehörschäden für jeden Menschen irreversibel. (nicht mehr korrigierbar).

Empfehlenswert für alle die ihr Gehör bis ins hohe Alter gesund erhalten wollen, meiden sie zu vieles lautes Musikhören, geniessen sie die Ruhe der Natur.

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Triebfeder für Kommunikation und Innovation

Arbeitsplatzgestaltung

Triebfeder für Kommunikation und Innovation Vor knapp 20 Jahren hat Stimorol am Firmensitz in Zug mit einem Bächlein durchs Grossraumbüro viel Aufmerksamkeit erregt. Heute bietet Google seinen Mitarbeitenden Schaumgummiwürfelpools und Spielkonsolen. Fördert das die besten Einfälle?

Stimorol Büro

Text: Diana von Ow Unternehmen brauchen kreative Köpfe, weil diese auf die verändernden Märkte reagieren können. Gefragt sind kreative Lösungen kniffliger Probleme, schlaue Ideen bei schweren Entscheidungen und möglichst unkonventionelles statt herkömmliches Denken. Und so entstehen aus zündenden Ideen die Innovationen, die die Unternehmenszukunft sichern. Ein Unternehmen kann diese Talente bei der Konkurrenz, meist für viel Geld, abwerben oder bei Hochschulen und Universitäten verheissungsvolle Jobeinsteiger rekrutieren. Das ist zwar günstiger fürs Lohnkonto, dafür umso risiko-reicher, weil man mit einem jungen Einsteiger gewissermassen die Katze im Sack kauft. Diese beiden konventionellen Wege, die zu kreativen Köpfen im Unternehmen führen, sind für manches KMU nicht die erste Wahl. Zu teuer, zu aufwendig, zu unsicher.

Eigene Ressourcen anzapfen Jeder Mensch ist von Natur aus kreativ. So die Meinung des deutschen Hirnforschers Ernst Pöppel. Die Wissenschaft ist heute so weit, dass viele überzeugt sind, dass die Kreativität geweckt und erlernt werden kann (Michael Knieß 2006). Warum also nicht die bestehenden Ressourcen, das Potenzial der eigenen Mitarbeitenden besser nutzen? Dieser Weg zu mehr Kreativität und Innovation im Unternehmen ist aber auch heute immer noch einer der unkonventionellen. Und dies, obwohl bereits vor knapp 20 Jahren ein gelungenes Beispiel die Runde in den Schweizer Medien machte. Als «Pionier» schuf der Kaugummihersteller Stimorol eine inspirierende Bürolandschaft und beschritt dabei einen bunten Weg, der – im wahrsten Sinne des Wortes – über Brücken führte, wie das nachfolgende Beispiel zeigt.

Ausgangslage bei Stimorol. Bei der ehemaligen Schweizer Tochter des dänischen Süsswarenherstellers Stimorol mit heutigem Sitz im zürcherischen Opfikon, die seit 2012 zur Kraft-Foods-Gruppe gehört, stand man vor 19 Jahren kurz vor der Inbetriebnahme eines neuen Standorts in Zug. Die Mitglieder der Direktion besuchten mit Sicht auf den Umzug ein Kreativseminar, das der Bündner Erich Chiavi leitete. Im Anschluss daran wollten sie die neu gewonnenen Erkenntnisse mithilfe des Kreativ-Coachs umsetzen. Denn die Situation am alten Standort war nicht mehr zeitgemäss und unbefriedigend. Die Mitarbeitenden verbrachten fast die gesamte Arbeitszeit in Einzelbüros, wo sie eine sehr eigenständige Arbeitsweise pflegten. Es fand nur wenig Kommunikation zwischen den Kollegen und Kolleginnen statt. Die privaten Telefongespräche waren umso intensiver. Die Direktion wollte die Mitarbeitenden näher zusammenbringen und glaubte an die Reaktivierung der Kreativität durch eine inspirierende Arbeitsumgebung. Erich Chiavi präsentierte sein Konzept einer Erlebnislandschaft erst einmal als dreidimensionales Modell.

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Es veranschaulichte, wie ein Raum Flexibilität und Kreativität ermöglichen und fördern kann. In Gesprächen konnten sich auch die Mitarbeitenden äussern und fanden die Ideen von Erich Chiavi interessant. Und so wurden am neuen Standort die vorgeschlagenen Elemente etappenweise aufgestellt, wie die Kulissen in einem Theater.

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Zusammen mit den Mitarbeitenden wurden je nach Wunsch Pflanzen und Gegenstände (wie beispielsweise Regale oder Sichtschutzwände) zur Abgrenzung des eigenen Arbeitsbereiches platziert.

Sinn und Sinnlichkeit. Es entstand ein grossflächiger, offener Raum mit mehreren abgeschirmten Büroinseln, die die einzelnen Abteilungen beherbergten.

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Zusätzliche Elemente, wie etwa ein Wasserlauf mit kleinen Brücken, eine mit Erde und Blumen gefüllte Schubkarre und farbig aufeinander abgestimmte Trennwände mit abgerundeten Ecken, schafften ein für alle Sinne abwechslungsreiches Arbeitsumfeld.

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Aus der Sicht der Wissenschaft sind eine anregende Umwelt sowie die intensive und ausdauernde Beschäftigung mit einem Gebiet nötig für die Kreativität und die damit verbundenen kreativen Lösungen.

Stand der Wissenschaft. Die ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts boomenden Kreativitätstechniken wie etwa das «Mindmap», das von Tony Buzan geprägt wurde, oder das «Brainstorming», aus dem Jahr 1939 von Alex F. Osborn, mögen zur Entscheidungsfindung beitragen, für sich alleine bieten diese Techniken jedoch keinen Garant für kreative Lösungen. So kann auch eine Wertanalyse nicht ohne den entscheidenden Funken Kreativität zur Lösung eines komplexen Problems führen. Das bestätigt die systematische Erforschung der menschlichen Kreativität, die erst mit dem amerikanischen Psychologen, Persönlichkeits- und Intelligenzforscher Joy Paul Guilford ihren Anfang nahm. Heute wird angenommen, dass die wichtigsten Motivationsfaktoren – neben der individuellen Begabung Interesse, Neugier und die Selbstwertsteigerung sind (Holm-Hadulla 2010). Werden diese Faktoren gezielt gefördert, wird eine Basis für den kreativen Prozess geschaffen. Und der kommt im Besonderen dann in Gang, wenn das Gehirn von Aufmerksamkeit in einen entspannten Zustand wechselt. Im Entspannungsmodus gelangen vermehrt Sinnesreize ins Bewusstsein, die während der Fokussierung des Gehirns auf eine Aufgabe ignoriert würden. In Verbindung mit den Erinnerungen entstehen daraus Gedankenstränge und Ideen.

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Da kreative Denkprozesse weitgehend unbewusst ablaufen, entstehen kreative Einfälle im Traumschlaf oder in Gesprächen. Beim Formulieren gelangen die Ideen schliesslich ins Bewusstsein. Darum gilt allgemein das Gespräch als Ka-talysator für kreative Gedanken.

Schaffung von Ideenpools. Bei Stimorol ist darum inmitten der Bürolandschaft als zentrales Element eine Rundküche entstanden. Sie ermöglicht unkomplizierte Gespräche unter den Mitarbeitenden während der gemeinsamen Pausen und Mahlzeiten. Für die geschäftlichen Besprechungen hat der Kreativ-Coach den Stimorol-Teams Tische mit abgerundeten, blumenartigen Tischplatten empfohlen. Somit war der übliche rechteckige Sitzungstisch und das stickige, vielerorts meist grau-triste Sitzungszimmer für die Teams bei Stimorol passé. Im Zusammenhang mit der innerbetrieblichen Förderung der Kreativität wird heute aber kaum mehr vom 20-jährigen Pionier aus Zug gesprochen, der damals sogar beim Schweizer Fernsehen für Interesse sorgte und ein ganzes Filmteam durch die Bürolandschaft führte. Als leuchtendes Beispiel gilt heute das US-amerikanische Suchmaschinen-Unternehmen Google. Bei Google in Zürich können die Mitarbeitenden in ausrangierten Bergbahngondeln Meetings abhalten oder sich in einen grünen Dschungel mit einem überlebensgrossen Krokodil aus Plüsch zurückziehen. Im Google-Zentrum in Hamburg finden sich Räume, die aussehen wie eine alte U-Bahn, wie Flugzeugabteile oder es kleben massenhaft Matchboxautos an den Wänden.

Spielereien bei Google. Bei Google herrscht der Glaube vor, dass Kreativität im Zusammensein entsteht. So können die Mitarbeitenden auch mal eine Runde Fifa mit Kollegen an der Playstation oder eine Partie Billard am hauseigenen Tisch spielen. Doch kreative Erlebniswelten wie die von Google, wo sich die Besucher fragen, ob die schrille Bürolandschaft eher an Disneyland oder an einen Indoor-Spielplatz erinnert, schiessen übers Ziel hinaus. So die Meinung des Kreativ-Coachs Erich Chiavi: «Es braucht ein vernünftiges Mittelmass, das bei Google überschritten wurde». Nach Chiavi führen aber Flipperkästen und ein Pool mit türkisfarbenen Schaumstoffwürfeln nur zu überflüssigen Spielereien. «Wir benötigen zwar kreative Segmente, die zum wertvollen Denken anregen. Das aber verlangt Kenntnis davon, was am Ende zum höheren Umsatz führt und was den Erfolg eher verhindert denn unterstützt».

Einflussfaktor Umgebung. Bei Stimorol in Zug haben die von Kreativ-Coach Erich Chiavi vorgeschlagenen Massnahmen viel bewirkt. Die Mitarbeitenden fühlten sich im Team und in der neuen Umgebung wohl und fanden ihre Arbeitsplätze «hipp», wie der ehemalige CEO, Alex Minder bestätigt. Attraktiv waren die Räumlichkeiten auch für die externen Besucher. Besonders fasziniert waren sie jeweils vom kleinen Bach, der sich durch den Raum schlängelte. «Das war damals schon sehr modern und alle fanden das toll», erinnert sich Minder. «Die Umstrukturierung hat uns viel gebracht und war durchaus nachhaltig. Auch nach zehn Jahren fanden wir das extra für uns massangefertigte Mobiliar immer noch gut. Insofern hat sich die Investition gelohnt.» Ob er diesen Weg wieder gehen würde? «Ja, bestimmt. Doch wird die Gestaltung des Arbeitsraums erst dann seine volle Wirkung zeigen, wenn schon eine offene Kultur besteht. Dann wirkt so eine Arbeitsumgebung wie ein Katalysator.»

Operative Vorteile. Die neue Bürolandschaft bei Stimorol hatte aber auch grosse operative Vorteile. Besonders die Kommunikation habe sich verbessert, sagt Alex Minder. «Da wir alle in einem Raum gearbeitet haben, waren die Kommunikationswege sehr kurz. Ich war im Zentrum des Raums, der wie ein grosses ‹L› angelegt war und habe dadurch sehr viele Informationen von allen Abteilungsinseln bekommen.» Die Konsequenz daraus war einerseits, dass es viel weniger Meetings gab und andererseits, dass viel schneller Entscheidungen gefällt werden konnten. «Wenn es zum Beispiel in der Logistik ein Problem gab, konnte ich sofort eingreifen», sagt Alex Minder. Der Kreativ-Coach Erich Chiavi ist überzeugt, dass in einer ansprechenden Umgebung nicht nur mehr kommuniziert wird, sondern auch insgesamt länger am Arbeitsplatz verweilt, also gearbeitet wird. Auch die Absenzen durch Krankheit können dadurch auf ein Minimum reduziert werden. Die positiven Feedbacks haben dies für ihn bestätigt. Das bald 20-jährige Beispiel des Pioniers Stimorol zeigt, dass mit der Gestaltung des Arbeitsbereiches die wichtigste Voraussetzung für kreative Ideen, die Kommunikation, deutlich gefördert werden kann. Der Mut zur Veränderung und die Offenheit für die Vorschläge des Kreativ-Coaches Erich Chiavi haben sich rückblickend für Stimorol ausgezahlt. —

Raum für Kreativität. Ein klobiger Sitzungstisch, kahle Wände und kaltweisses Neonlicht sind Gift für kreative Höhenflüge. Wen wunderts! Natürlich ist eine durchdesignte Arbeitsplatz-inselwelt das pure Gegenteil davon. Man kann aber auch bereits mit kleinen Veränderungen aus einem Raum mit spartanischer Tristesse, einen besseren Ort machen. Wir geben acht einfache Tipps, die auch mit einem kleinen Budget umgesetzt werden können:

Mobiliar: Eine gemütliche Lounge hilft dem Gehirn, sich zu entspannen, was in einem farblosen und unpersönlichen Sitzungszimmer mit höchst minimalistischem industriecharme kaum möglich ist. Ein altes Sofa kann wahre Wunder wirken. Bezeichnung: Ein Name fürs Sitzungszimmer sorgt schon vor dem Gespräch für eine gute Stimmung: «Achtung: Meeting in der ‹Teppichetage› um 15 Uhr».

Flexibilität: Verschiebbare Möbel (Stehtische, Zeichnungswände, Sessel und so weiter) ermöglichen es, einen Raum neben den wöchentlichen Meetings auch für andere Aktivitäten zu nutzen (zum Beispiel für Aperos, Schulungen, Informationsveranstaltungen, etc.)

Beleuchtung: Veränderbares Licht hilft eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Denn die Beleuchtung trägt massgeblich zur entspannten Atmosphäre bei, weil der Körper unbewusst darauf reagiert.

Raumluft: Lieber keine Klimaanlage. Stattdessen sollten die Fenster (oder Balkontüre) dafür sorgen, dass die Synapsen mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden.

Schall: Ein hallender Raum wirkt unpersönlich und nicht einladend. Ein Teppichboden dämpft den Schall im Raum. Gut auch für die Ohren, wenns mal etwas lauter wird. Pflanzen: … sorgen für ein gutes Raumklima und sind eine Inspirationsquelle. — KMU-MAGAZIN Diana von Ow Layout & redaktionelle Mitarbeit

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Der Weg zu „Begeisterung und Enthusiasmus „


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Was wir für jeden Tag brauchen ist Begeisterung.

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Kinder können in den ersten vier bis sechs Jahren mit einer engagierten Leidenschaft und Begeisterung ihre Phantasie und Kreativität mit spielen völlig unbekümmert in einem normalen Umfeld glücklich und zufrieden ausleben.

Warum hält die Begeisterung später nicht in der Schule an?

Als Kinder sind wir frei von Pflichten und ganz auf uns selbst bezogen, später müssen wir uns an das geforderte Umfeld mit bestimmten Erwartungen die uns die Gesellschaft vorgibt an-passen und uns von Ängsten schützen um bei den Mittmenschen nicht aufzufallen.

Diese Bereiche des Lebens braucht starke Persönlichkeiten die die Schule nicht heranbildet. Der Kindheitskern wird aufgegeben zu Gunsten der auferlegten Pflichten der Gesellschaft. So verlieren wir erst das Interesse, danach die Freude auf ein schönes Leben.

Verschiedentlich kommt es zu einer ersten Unzufriedenheit die sie dann mit materiellem Erfolg und Status zu kompensieren versuchen. Danach werden sie sehr schnell enttäuscht und unzufrieden.

Desshalb ist es für jeden von uns, jeden Tag mit Begeisterung, Zufriedenheit und Freude an den Ort des Erlebens zu gehen.

Das Wort „Arbeit“ existiert für mich nicht sondern Erlebnisort ist viel interessanter, der Ort wo wir etwas bewegen und erleben.

Der Mensch hat ein riesiges Potential von Phantasie und Kreativität. Wieso lässt die linearorientierte Gesellschaft diese Fähigkeiten nicht zu?

Unsere Schulbildung ist praktisch nur darauf aus, Wissen zu übermitteln das in der vorgegeben Struktur verlangt wird und kaum ein kreativer Denker mit generalistischer Weitsicht akzeptiert. Solange die Bildung nicht tolleranter in der Formulierung von Antworten sich zeigt so werden wir immer weniger Innovative und kreative Lösungen erhalten.

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Wir werden mit den linearen Vorgaben und Ansichten viele fähige Menschen frustrieren und dessintressiert am Ort des Erleben finden.

Wir sollten bei der Ausbildung die freie Wahl von Fächern nach eigenen Fähigkeiten und Begeisterung wählen lassen. So entsteht grösseres Interesse und Dynamik die anschliessend selbst mehr Freude für die sonst weniger beliebten Fächer finden lassen.

Es kommt schlussentlich in erster Linie darauf an dass durch die freie Wahl das Aufnahmevermögen erweitert wird und nicht wie jetzt Frust auslöst.

Es gibt das physikalische Gesetzt: Druck erzeugt Gegendruck. Dieses negative Phänomen ist leider weit verbreitet und wird von den Pädagogen kaum erkannt.

Freigewähltes Wissen löst in allen bestehenden Bereichen einen erfolgreichen und sicheren Dominoeffekt in unserer Gesellschaft aus. Die Standartisierung stoppt die Begeisterung, die Freude unddas kreative Denken.

Wir bilden eine lineare, einseitig Gesellschaft aus, die intolerant und desinteressiert kreative Lösungen nicht verstehen und somit den Fortschritt verhindert.

Wissen muss mit Begeisterung übermittelt und vertieft werden und nicht nur mit einer Antwort die programmiert vom Schulsystem vorgegeben ist . Die Schule sollte junge Persönlichkeiten mit individuellen Fähigkeiten heranbilden die die kreativen Ideen später mit Begeisterung umsetzen sollten.

Das entscheidende an Fähigkeit im Leben ist dass Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden können. Diese Möglichkeit gibt den Grundgedanken zur Kreativität und Innovation eines jungen Menschen.

Die Begeisterung wird durch die musischen Fächer wie Zeichnen,

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Malen, Musizieren, Theaterspielen, Tanzen, Basteln usw. erzeugt.

Das freie Wählen von musischen Fächern unterstützt weitgehend das Interesse der linearen Bereichen.

Die Wahl mit der Hilfe seiner Begeisterung seiner kreativitätskenntniss und der Freude wird somit leichter und sicherer fallen.

Somit finden wir mit Sicherheit mehr Begeisterte Menschen die in den entsprechenden Entscheidungsgremien mit Begeisterung, Toleranz und Menschlichkeit der Wirtschaft mit Erfolg zur Seite stehen können.

Der Weg zur Begeisterung in die Zukunft wäre somit neu definiert.

So wünsche ich dass diese Anregungen Früchte tragen werden.

 

Der Philosoph Esa Saarinen hat folgende These aufgestellt:

Wir haben viele kreative Menschen auf unserem Planeten, leider sind die meisten maximal sieben jährig.

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Respekt vor der Natur

Die Faszination der Technik begleitet unseren  Alltag mehr und mehr, ohne dass wir daran denken dass der grösste Anteil von unserer Technik aus der Natur entdeckt worden ist.

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Als jüngstes Beispiel die Konstruktion der Flügelform des Airbus A380 nach Beobachtungen und Zeichnungen von Leonardo da Vinci der durch intensive Beobachtungen der Vögel auf die Aerodynamische Form aus der Naturbeobachtung gestossen ist. Leonardo da Vinci hat vor der Natur grossen Respekt gehabt und dadurch vieles interessantes entdecken und konstrieren können.

So gibt es eine Vielfalt von technischen Errungenschaften die der Mensch aus der Natur entdeckt hat. Ein weiteres Bespiel zeigt wie unsere Natur uns zu Neuem führt. Das kleine Glühwürmchen oder Leuchtkäfer genannt hat unsere Wissenschaft zum LED Licht geführt.

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Dies nur zwei von tausenden von Beispielen die uns die Natur zum Fortschritt der Wissenschaft gebracht hat. Unsere Gesellschaft schätzt den Fortschritt und die Bequemlichkeit in allem aber hat leider sehr wenig „Respekt vor der Natur“.

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Nehmen wir ein Beispiel das in der Silvesternacht vorgefallen ist. Die Stadtmenschen vor allem können sich kaum vorstellen dass die Tiere wie Hunde, Katzen, auf dem Lande die gesamte Landwirtschaft mit Pferden, Kühnen, Schweine, Hühner und andere Tiere äusserst sensibel auf die Knallkörper und Raketen reagieren.

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Das sich in der Luft befindliche Phosphor und diverse Metalloxyde nicht gerade ideal für unsere Atmungsorgane auswirken das interessiert den heutigen modernen Menschen überhaupt nicht denn sein eigenes Amusement ist viel wichtiger wie Alles andere.

Dazu kommt noch ein weiterer, interessanter Faktor was das Grundwasser angeht. Die Phosphorpartikel und die Oxyde gelangen in unser wertvolles Grundwasser das wir ja ohne Sorge ganz einfach weiter verschmutzen können. Das stört den sogenannten intelligenten und einseitig gebildeten Menschen gar nicht, wichtig ist nur sein Vergnügen.

Den Respekt vor der Natur kennt er gar nicht sondern nur sein Vergnügen. Wo bleibt da die Beziehung zur Natur.

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Die schwarze Manie

Wir befinden uns im Zeitalter von Schwarz.

Wenn heute ein Mensch in Trauer ist hat er keine Möglichkeit, sich gedeckt in schwarz zurückzuziehen.

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Die Mehrheit der Menschheit trägt schwarz, so fällt niemand mehr auf, alle sehen mehr oder weniger gleich aus. Wenn es nicht die „Mao-Kleidung Jeans“ ist, dann eben alles in schwarz, so individuell, so vielseitig und so weit hat es unsere Gesellschaft von heute gebracht.

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Kommen wir zurück zu schwarz als Farbe der Eleganz.

Nichts gegen ein entsprechendes Abendkleid, wenn man sonst nicht gerade viel Phantasie hat. 

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Heute kommt bald die Mehrheit das ganze Jahr in schwarz daher, die Farbe der Trauer, angezogen von Kopf bis Fuss, von der Mütze bis zu den Handschuhen, bis zum Koffer, Mappe, Rucksack, I-Phone, I-Pad, Brille usw.

Schwarz macht schlank: doch da hilft Schwarz auch nicht mehr viel die angewöhnten Kilos müssen die Schwarzliebhaber trotzdem selber herumtragen.

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Natürlich darf das Auto,

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das Fahrrad, die Ski, das Segel und vieles mehr auch in dem vielseitigen Schwarz daherkommen. Es geht zu Hause gleich weiter mit dem

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bis zur Corbusier-Liege,

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zur Polstergruppe und dem Fernseher,

dem Esstisch und das Geschirr

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mit schwarzen Spaghetti.

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Das Bad in schwarz ladet sehr zum längeren, gemütlichen Verweilen ein und strahlt eine behagliche Wärme aus (physiologisch perfekt begründet). Nicht vergessen darf man die schwarzen Badetücher, sonst ist man bei bestimmten Leuten nicht dabei.

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Die schwarze Orgie geht weiter ins Schlafzimmer, das natürlich mit schwarzer Bettwäsche noch garniert daher kommt.

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So hat mich an einem Abend im Flughafen-Parking in Zürich ein Amerikaner gefragt, ob ich ihm behilflich sein könnte, sein Auto zu suchen.  Als ich ihn nach dem Modell und natürlich nach der Farbe fragte, gab er mir bekannt „schwarz“…. „ja dann wünsche ich Ihnen viel Spass und viel Vergnügen“.  So vielseitig sind wir eben.

Im Verkehr zeigt die Nichtfarbe „schwarz“ in erster Linie Macht, so können die schwarzen Fahrer ganz einfach den Rest von der Strasse blasen, das gehört zum guten Ton.  Im Sommer kommt dann das böse Erwachen, wenn die schwarzen Mobile vor angenehmer Wärme so richtig wohlig vor sich hin kochen und sogar die Möglichkeit bieten, ein Spiegelei zu braten.  Im Verkehr muss man ja ein Fahrzeug gar nicht sehen; es ist in erster Linie wichtig, dass man modernst dabei ist.

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Den Bollidenfahrern ist es nur wichtig, dass sie elegant daher fahren können und nicht, dass die Passanten sie sehen.

Die schwarze Story nimmt ihren weiteren Verlauf.

Wir befinden uns für die es noch nicht bemerkt haben in der Saison „Herbst“ bald anfangs Winter, das heisst, dass die Tage früh dunkel werden.  Die Kinder, Erwachsenen, älteren Menschen bewegen sich im Umfeld der Strassen und tragen von Kopf bis Fuss die sehr gut sichtbare, elegante Farbe schwarz, die jeder sofort sehen kann.

Was haben sich die Designer und die Modewelt dabei wohl gedacht? Wir haben kaum überlegt, was dieser Unsinn unserer Gesellschaft kostet.

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Dabei gibt es so viele fröhliche, edle, festliche Farben die gerade die dunkle Herbst-Winterzeit verschönern und jedem einzelnen Passanten mehr Sicherheit im Verkehr geben.

Die Farbe, seien es die Kleider oder das Automobil, erhöhen eine sichere Wahrnehmung im Verkehr.

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Nebenbei die Bemerkung: ich nehme an, dass der Amerikaner noch immer nach seinem eleganten, schwarzen Automobil sucht. 

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Mit Kreativität und Intelligenz zum Erfolg .

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„Kreativität“ ist die Fähigkeit, etwas Bekanntes neu zu gestalten – oft im Licht neuer Informationen, sodass daraus ein spezielles Konzept entsteht. Wer kreativ sein will muss kritisch, selektiv und im Allgemeinen auch intelligent und offen sein.

„Intelligenz“ ist die Fähigkeit, seine Umwelt zu verstehen, von ihr zu lernen und mit ihr zu interagieren. Dazu sind viele aktive Bereiche nötig, unter anderem körperliche Beweglichkeit, konkretes, abstraktes Denken, unterschiedliche Wege und zu sensiblem logischem Denken aktivieren.

SPEZIAL FUER GRAUBUENDEN EXKLUSIV:Erich Chiavi

Jeder Mensch ist kreativ, doch wer sein Gehirn auf Abruf in den Entspannungszustand versetzen kann, wird leichter neue Ideen finden und entwickeln.  Dieser Prozess findet nur statt, wenn das Gehirn bereits mit Wissen bestückt ist. Künstler die mit der Grundlage ihres Faches vertraut sind, verfügen dadurch über ein Fundament an Wissen, auf dem sie ihre Ideen aufbauen können.

Dank ihrer Kenntnisse kann die sogenannte Kunst unbewusst ablaufen und es bleiben mehr Ressourcen zum Verarbeiten von Neuem frei.

Kreative Prozesse sind sehr ähnlich wie der Humor, der oft durch Nebeneinanderstellen von scheinbar gegensätzlichen Ideen entsteht.

Das Gehirn generiert eine Vorstellung, durch die wir unsere Erlebnisse als uns zugehörig empfinden und die eine Verbindung zwischen Gedanken, Körper und Handeln herstellt. Unser Sinn für das Selbst erlaubt uns, unsere Gedanken zu ergründen und uns davon in unserem Verhalten leiten zu lassen.

 

Das „Ich“ erforschen.

Das eigene Ich zu erforschen ist nur mit Hilfe eines Phantom-Ichs möglich, denn es wäre, als ob man sich selbst ins Auge blicken wollte.  Man versucht das zu sehen, wodurch man sieht.

 Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit

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“ Wahrnehmen über Sehen und Hören „

AugeDie besten Kameras der Welt sind unsere eigenen Augen die wir neu entdecken sollten.  

Zum Bereich des Sehens gehören die Sinnesempfindungen. Unser Gehirn wird dauernd mit sensorischen Informationen aktiviert, aber nur wenige gelangen ins Bewusstsein.

Die meisten sensorischen Signale bleiben unbemerkt, nur die besonders Lauten oder Wichtigen bleiben uns im Gedächtnis. Unbewusst Wahrgenommenes wie Werbung kann unser Verhalten beeinflussen.

  Betrachten wir das Auge als Zentrum der Wahrnehmung des Sehens. Das Auge enthält rund 125 Millionen lichtempfindliche Nervenzellen (Photorezeptoren), die elektrische Signale erzeugen.

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Daraus kann das Gehirn die aufgenommenen Bilder wieder zusammensetzen, konstruieren und in mehrere Dimensionen, Temperaturen, Geschmäcker, Töne und Strukturen umwandeln und uns damit die faszinierendsten plastischen Bilder zuführen und das Gemüt beeinflussen.

Das Erkennen hängt von unseren persönlichen Interessen ab. Um etwas wirklich sehen zu können, muss ein Mensch zum Beispiel in ein Landschaftsbild interessiert sein, sonst wird das Bild nicht bewusst aufgenommen.

Langzeit gespeicherte Bilder können noch nach Jahren abgerufen werden wie die Erinnerung an einen sommerlich warmen Abend mit der aufkommenden Dämmerung und dem plätschernden Wasser am See.

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  Bei der Wahrnehmung von Tönen wird auch nur die Musik gespeichert die man gerne hört, somit wird das Registrieren von unangenehmen Tonarten nicht langzeitig gespeichert, was unser Gehirn entlastet.

Signale von Tönen werden über das Ohr zum Gehirn geleitet. Dort wird die Qualität und Bedeutung wahrgenommen.

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Die linke Seite des Gehirns befasst sich mit der Bedeutung und Identifizierung von Tönen, die rechte Hirnseite prüft die Qualität. Der Ton und das Geräusch bestehen aus Schall und Wellen. Unsere Wahrnehmung empfindet die unregelmässigen Töne als Geräusch, die regelmässig harmonischen als angenehme Musik.

Die Lautstärke sollte fein abgestimmt werden. Telefongespräche sollten wenn möglich über das Mikrophon geführt werden, damit das Gehör entlastet ist. Es lohnt sich das Gehör zu schonen.

Ein durch Lärmschäden irreversibles Ohr kann nicht mehr optimal hören und nur noch mit Hörgerät funktionsfähig gemacht werden. Das Gehör gehört zu einer der grössten Lebensqualität das den Menschen nicht isoliert.

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    Dank unseren Sinnen wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten können wir unsere eigenen Interessen langzeitig speichern, immer wieder rekonstruieren und uns in Bildern vorstellen.

Entwickeln wir keine Interessen, finden wir kaum unterhaltsame Gesprächspartner, weil wir nichts Spannendes abrufen und erzählen können. Somit bleiben nur noch Informationen vom „Heute“ übrig, die aber längst Alle schon kennen. 

Sehen und Hören mit viel Freude erhöht unsere Lebensqualität.

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